Moin Hamburg!

So. Hier mal der Nachtrag zum Hamburgabstecher letzte Woche. Im Rahmen der Jobsuche / Vorstellung / Informationsfindung war ich bei einer recht cool wirkenden Agentur zu Gast. Das war dann auch mein erstes Mal in Hamburg seit….dem Berufsschulabschluss. Damals waren wir im Muscial König der Löwen und auf St. Pauli, ehe wir nach Sylt weiter sind.

Diesmal also “geschäftlich” hin. Früh mit der Mitfahrgelegenheit losgefahren und in nicht mal drei Stunden dort gewesen. So hatte ich noch einige Stunden Zeit bis zu meinem Termin und konnte mir, trotz des stürmischen, kalten und verregneten Wetters, ein wenig die Stadt anschauen. So als Touri will man ja auch was sehen 😉

Zuerst bin ich vom Bahnhof Richtung Rathaus gelaufen. Ist ja schon ganz schön angelegt der Stadtteil. Paar nette Passagen, Straßenmusiker und ganz netter Baustil. Als es mir da dann zu kalt wurde, hab ich mich erstmal in die U-Bahn geflüchtet und bin schonmal gen Hafen gefahren. Das coole hierbei: Die U3, die einen dorthin bringt, fährt die meiste Zeit überirdisch und relativ langsam. Das Ganze hat dann so einen Sightseeingeffekt und hat mich echt gefreut. Schöner Ausblick auf den Hafen. Sehr cool 🙂

Dort angekommen, bin ich natürlich erstmal ein wenig gegen den Wind angelaufen – doch die Chance auf den Hafenausblick wollte ich mir nicht nehmen lassen. War dann auch ganz schön imposant die ganzen riiiiieeeeessssiiiiiiigeeeeeen Schiffe zu sehen. Coole Sache! Doch nicht nur das hat gefallen, auch der Weg in die Speicherstadt war natürlich recht beeindruckend. Einfach cool gemacht und ein ganz eigenes Flair. Nordisch by nature quasi 😉 Ebenso cool: Der Weg vom Hafen zurück zum Bahnhof hat mich 20 Minuten gekostet – zu Fuß! Versuch das mal jemand in Berlin. S- bzw. U-Bahnstationen zu Fuß abzulaufen…

Zum Abschluss gabs dann noch ein kurzes Date mit Susi, die ja mittlerweile quasi ne Einheimische da oben ist 😉 Alles in allem ein cooler Tag mit der Erkenntnis, dass Hamburg echt schön ist, sich aber preistechnisch auch nicht vor Städten wie München “verstecken” muss.

Bin gespannt wo es mich dann hinverschlägt – später gehts mal ins andere Extrem. In den Süden nach Minga. Back to Bavaria sozusagen. Interessante Zeiten momentan. Was bei rauskommt: Schau ma mal 😉